Beachvolleyball

Beachvolleyball (Strandvolleyball) ist eine Sportart, die seit einigen Jahren in Mode gekommen ist. Seit 1994 gehört Beachvolleyball zu den olympischen Disziplinen. Seit 1997 gibt es auch Beachvolleyball-Weltmeisterschaften. Die Sportart entstand in den Zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts an den Stränden Kaliforniens in den USA.

Wie der Name schon sagt, wird im Sand und am Strand Volleyball gespielt. Das Spielfeld ist in der Regel 8 mal 16 Meter groß. Dabei treten nur zwei gegen zwei Spieler an, nicht wie beim Volleyball in der Halle sechs gegen sechs. Auch die Regeln sind beim Beachvolleyball nicht so kompliziert wie in der Halle. Das macht das Gewusel der Spieler im Sand bei den Zuschauern so beliebt. In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 800 Beachvolleyball-Anlagen.

Zunächst war Beachvolleyball ein reiner Freizeitsport.


Inzwischen gibt es auch viele professionelle Spieler. Bei den ganz großen Beachvolleyball-Turnieren kann das Gewinnerteam über 40.000 US-Dollar Preisgeld mit nach Hause nehmen.

Auch Firmen lieben diese Sportart. Denn sie ist jung und bei Jugendlichen angesagt. Wenn man als Firma Wettkämpfe und Meisterschaften im Beachvolleyball unterstützt, lassen sich bestimmte Produkte gut bei Spielern und Zuschauern einführen. Das geht von der Biersorte über eine bestimmte Handy-Marke bis zu Eistee. Eistee zum Beispiel ist ein Getränk, das beim Beachvolleyball nicht mehr wegzudenken ist. Inzwischen gibt es auch eine eigene Beachvolleyball-Mode. Sie wird längst nicht nur auf dem Spielfeld getragen. Vielmehr soll damit ein Lebensgefühl ausgedrückt werden, das für Strand, Sonne, Spaß und Jungsein steht.

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